SHAREit: Transfer, Share Files
- 4,3
- Bewertung
- 1.00B
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wenn ich große Dateien zwischen zwei Geräten verschieben muss, möchte ich nicht erst einen Cloud-Speicher einrichten, Konten abgleichen oder mich durch mehrere Freigabemenüs arbeiten. Genau an diesem Punkt setzt SHAREit: Transfer, Share Files an: Die App aus der Kategorie Tools ist auf schnelle Übergaben, Dateiverwaltung und das Empfangen größerer Inhalte ausgelegt. Ich habe sie vor allem als praktische Zwischenstation erlebt, wenn Fotos, Videos, Dokumente oder Spiele-Dateien direkt von einem Gerät auf ein anderes sollen.
Der erste Eindruck ist dabei zweigeteilt. Die Oberfläche wirkt auf einen schnellen Zugriff ausgelegt, gleichzeitig ist SHAREit mehr als ein schlichtes Übertragungsfenster. Neben dem Teilen gehören auch ein Dateimanager und ein Video-Downloader zum Funktionsumfang. Das macht die Anwendung vielseitiger als eine reine Bluetooth-Alternative, bringt aber auch mehr Menüs und mehr Ablenkung mit sich. Wer nur gelegentlich ein einzelnes Foto verschicken möchte, braucht nicht unbedingt eine so umfangreiche App.
Vom vollen Speicher bis zur fertigen Übergabe
Wenn ich an den Moment denke, in dem auf einem Gerät der Speicher knapp wird, ist die eigentliche Herausforderung oft nicht das Verschieben, sondern die Frage, was auf dem anderen Gerät wirklich gebraucht wird. Ich würde deshalb zuerst die Inhalte nach Zweck sortieren und erst dann die Übergabe starten. So wird aus einem schnellen Transfer kein ungeordneter Umzug – und genau diese Planung führt zum nächsten Schritt: klare Grenzen zwischen den Geräten.
Ausführliche Berichterstattung zu SHAREit: Transfer, Share Files
Der typische Ausgangspunkt: Ein Gerät soll entlastet werden
Ein realistisches Beispiel ist ein Smartphone, dessen Speicher durch Videos und Bilder knapp wird. Ich möchte die Aufnahmen auf ein zweites Android-Gerät übertragen, ohne jede Datei einzeln auszuwählen und ohne auf eine stabile Internetverbindung angewiesen zu sein. SHAREit ist für diesen Ablauf interessant, weil die App nicht nur einzelne Dateien, sondern auch größere Sammlungen und Spiele übertragen kann.
Ich beginne mit einer groben Sortierung. Statt sofort den gesamten Speicher freizugeben, wähle ich zunächst die Inhalte aus, die am Zielgerät wirklich gebraucht werden: etwa einen Ordner mit Reisevideos, einige PDF-Dateien und Bilder für die weitere Bearbeitung. Diese Vorauswahl ist wichtiger, als sie klingt. Wer einfach alles markiert, verliert schnell den Überblick und muss nach der Übertragung mühsam doppelte oder unnötige Inhalte aussortieren.
Die App stammt von Smart Media4U Technology Pte.Ltd. und ist kostenlos erhältlich. Im Alltag ist das angenehm, weil die grundlegende Nutzung nicht erst durch einen Kauf freigeschaltet werden muss. Es gibt jedoch optionale In-App-Käufe, die über Google Play abgerechnet werden und sich im Bereich von wenigen Cent bis knapp zehn Euro bewegen. Ich würde deshalb beim ersten Start aufmerksam bleiben und nur die Funktionen öffnen, die ich tatsächlich brauche.
Schritt für Schritt: Auswahl, Verbindung und Versand
Auf dem sendenden Gerät öffne ich die Dateiauswahl und arbeite mich nach Inhaltstyp oder Speicherort vor. Für Fotos ist die Auswahl nach Alben bequem, während ich bei Dokumenten lieber direkt den Dateimanager nutze. Der Unterschied ist praktisch: Medien lassen sich schnell über Vorschaubilder erfassen, bei gemischten Ordnern muss ich genauer prüfen, ob wirklich die richtige Version einer Datei ausgewählt ist.
Danach wird das empfangende Gerät vorbereitet. Beide Geräte müssen natürlich erreichbar sein, und die Verbindung darf nicht durch einen unnötigen Wechsel zwischen Anwendungen unterbrochen werden. In meinem Ablauf lohnt es sich, die Smartphones während der Übergabe nebeneinander liegen zu lassen und nicht gleichzeitig andere datenintensive Aufgaben zu starten. Das klingt banal, verhindert aber viele vermeidbare Abbrüche.
Die Stärke von SHAREit zeigt sich besonders bei einem größeren Paket. Ein einzelnes Bild ist schnell verschickt, doch der eigentliche Nutzen entsteht bei vielen Dateien, Videos oder umfangreicheren Spiele-Inhalten. Hier ist die App deutlich bequemer als das manuelle Versenden über Messenger. Bei Messengern werden Dateien je nach Dienst oft komprimiert, umbenannt oder in einzelne Nachrichten aufgeteilt. Für eine unveränderte Übergabe ist ein direktes Transferwerkzeug die passendere Wahl.
Mein wichtigster Tipp: Vor dem Start die Zielstruktur festlegen. Wenn ich beispielsweise Bilder aus mehreren Monaten übertrage, entscheide ich vorher, ob sie in einem gemeinsamen Ordner landen oder getrennt bleiben sollen. Das spart später Zeit und macht die Kontrolle des Ergebnisses leichter. Die Übertragung selbst ist nur die halbe Arbeit; eine saubere Ablage entscheidet darüber, ob der Vorgang im Alltag wirklich hilfreich war.
Die Übergabe zwischen Geräten: Wo Aufmerksamkeit nötig bleibt
Ein häufiger Stolperstein bei solchen Apps ist nicht die Auswahl, sondern der sogenannte Hand-off: Das eine Gerät hat den Versand beendet, während das andere noch Dateien verarbeitet oder an einem anderen Speicherort ablegt. Ich prüfe deshalb nach Abschluss nicht nur die Anzeige in SHAREit, sondern öffne am Zielgerät einige der übertragenen Dateien direkt. Ein Video sollte sich abspielen lassen, ein Dokument sollte sich öffnen und bei Bildern sollte die Darstellung plausibel sein.
Gerade bei vielen Dateien ist die Kontrolle nach dem Transfer sinnvoll. Ein fertiger Fortschrittsbalken bedeutet für mich nicht automatisch, dass die Inhalte dort liegen, wo ich sie später erwarte. Der Dateimanager hilft dabei, Ordner und Dateien wiederzufinden. Wer die App nur als Versandknopf betrachtet, übersieht diesen zweiten Teil des Arbeitsablaufs.
Bei einem Wechsel auf ein neues Smartphone kann SHAREit eine praktische Ergänzung sein. Ich würde die App aber nicht als vollständigen Ersatz für eine systemweite Sicherung betrachten. Für wichtige Kontakte, App-Einstellungen oder Daten, die innerhalb einer Anwendung gespeichert sind, ist ein dedizierter Backup-Weg meist zuverlässiger. SHAREit eignet sich besonders für sichtbare Dateien, die ich auswählen, verschieben und anschließend selbst kontrollieren kann.
Ein Alltagsszenario: Videos vom alten auf das neue Gerät
Angenommen, ich richte ein neues Telefon ein und möchte eine Sammlung selbst aufgenommener Videos vom alten Gerät übernehmen. Zuerst lösche ich keine Originale. Ich markiere die gewünschten Clips, starte die Übergabe und lasse beide Geräte währenddessen in Ruhe. Nach dem Empfang öffne ich mehrere Dateien aus unterschiedlichen Teilen der Sammlung, nicht nur das erste Video.
Danach vergleiche ich die Anzahl und die Ordnerstruktur. Wenn das neue Gerät weniger freien Speicher hat, übertrage ich nicht automatisch die komplette Mediathek, sondern beginne mit den wichtigsten Aufnahmen. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber einer ungezielten Komplettkopie: SHAREit kann als Auswahlwerkzeug dienen, nicht nur als Rettungsanker für den gesamten Speicher.
Das könnte dir auch gefallen

Fluvsies macht aus kurzen Spielpausen ein Fürsorgeritual
Ein digitales Tierchen braucht kaum Zeit und doch regelmäßig Aufmerksamkeit. Fluvsies zeigt, wie Fürsorge, Sammellust und kurze Spielpausen ineinandergreifen.

Google Fotos wird wichtiger, weil niemand seine Bilder mehr sortieren kann
Mehr Aufnahmen, mehr KI und immer weniger Lust aufs Sortieren: Google Fotos wächst mit einem Bedürfnis, das viele erst bemerken, wenn sie ein Bild suchen.

X im Alltag: Schneller Zugang zu Gesprächen, wenig Orientierung im Feed
X macht aktuelle Gespräche schnell erreichbar. Doch zwischen For-you-Feed, Themenreitern und unklarem Aktionsfeedback verlangt die App ihren Nutzern viel eigene Orientierung ab.

UNO!™ im Schnellspiel: Kurze Runden, schnelle Revanchen
Der stärkste Zug von UNO!™ ist nicht eine einzelne Karte, sondern der schnelle Wechsel aus Risiko, Reaktion und Revanche. Was das Schnellspiel so alltagstauglich macht – und wo es an Grenzen stößt.

Avatar World im Test: Ein digitales Puppenhaus voller eigener Geschichten
Ein kurzer Besuch wird schnell zum kleinen Abenteuer: Avatar World lebt von offenen Spielorten, selbst erfundenen Szenen und dem reizvollen Gefühl, noch eine Geschichte ausprobieren zu wollen.

Clash Royale bleibt im Gespräch: Kurze Duelle, lange Diskussionen
Kurze Arenakämpfe, große Gefühlswechsel und ein ständiger Nachschub an Gesprächsstoff: Was den Erfolg trägt – und wo die Geduld neuer Spieler auf die Probe gestellt wird.
Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion
Alle Neuigkeiten ansehenFür diesen Ablauf gefällt mir, dass ich die Auswahl selbst in der Hand behalte. Ich muss nicht darauf warten, dass ein Cloud-Dienst alle Dateien synchronisiert, und ich muss keine Nachricht mit großen Anhängen vorbereiten. Der Nachteil ist ebenso klar: Die Verantwortung für die Auswahl, die Zielablage und die spätere Kontrolle liegt bei mir.
Spiele und große Dateien: praktisch, aber nicht magisch
Die Möglichkeit, Spiele und große Dateien zu senden, macht SHAREit für Familien, Wohngemeinschaften oder Nutzer mit mehreren Android-Geräten interessant. Wenn ein Inhalt bereits lokal vorhanden ist, kann eine direkte Übergabe schneller und unkomplizierter wirken als ein erneuter Download. Ich würde jedoch immer prüfen, ob das empfangende Gerät die jeweilige Anwendung unterstützt und ob nach dem Transfer noch ein eigener Einrichtungsschritt erforderlich ist.
Das ist ein wichtiger Unterschied zwischen einer Dateiübertragung und einer vollständigen Geräteübernahme. Eine übertragene Datei ist nicht automatisch eine installierte App, und ein Spiele-Ordner enthält nicht zwingend alle Daten, die der Titel auf dem neuen Gerät benötigt. Für einfache Medien ist der Ablauf klarer. Bei Spielen hängt das Ergebnis stärker davon ab, wie die jeweilige Anwendung ihre Inhalte verwaltet.
Wer häufig große Pakete verschickt, sollte außerdem nicht nur auf die beworbene Geschwindigkeit achten, sondern auf die gesamte Zeit bis zum nutzbaren Ergebnis. Auswahl, Verbindungsaufbau, Übertragung, Ablage und Kontrolle gehören zusammen. Bei einem umfangreichen Spiele-Transfer kann die Nacharbeit entscheidend sein, wenn Dateien an unerwarteten Stellen landen oder der Titel sie nicht sofort erkennt.
Dateimanager und Downloader: Nützlich, aber mit klarer Grenze
Der integrierte Dateimanager ist für mich einer der sinnvolleren Zusatzbereiche. Er kann helfen, Inhalte vor dem Versand zu finden, nach dem Empfang zu kontrollieren und die eigene Ablage besser zu verstehen. Besonders bei Downloads und verschiedenen Medienordnern ist es angenehm, nicht sofort zwischen mehreren Anwendungen wechseln zu müssen.
Der Video-Downloader erweitert den Einsatzbereich, ist aber genau der Teil, bei dem ich besonders bewusst vorgehen würde. Nicht jedes Online-Video darf heruntergeladen oder weitergegeben werden. Ich nutze eine solche Funktion nur für Inhalte, bei denen der Download erlaubt ist, und achte darauf, keine urheberrechtlich geschützten oder geschützten Streams entgegen den Nutzungsbedingungen zu speichern. Die technische Möglichkeit allein ist kein Freibrief.
Außerdem würde ich den Downloader nicht mit einer vollständigen Offline-Mediathek verwechseln. Je nach Quelle kann der Ablauf anders funktionieren, und die lokale Datei muss anschließend sinnvoll benannt und abgelegt werden. Der Dateimanager ist dann wieder wichtig, damit aus einem schnellen Download kein unübersichtlicher Ordner voller schwer erkennbarer Dateien wird.
Wie SHAREit im Vergleich zu den üblichen Alternativen wirkt
Gegenüber Bluetooth ist SHAREit vor allem dann interessanter, wenn mehrere oder größere Dateien auf einmal bewegt werden sollen. Bluetooth bleibt für kleine Einzeldateien und einfache Geräteverbindungen angenehm unkompliziert, wirkt bei umfangreichen Sammlungen aber schnell umständlich. SHAREit richtet sich stärker auf den Paket-Transfer und die anschließende Verwaltung.
Cloud-Speicher sind die bessere Wahl, wenn ich von mehreren Orten aus auf dieselben Dateien zugreifen oder eine dauerhafte Sicherung anlegen möchte. Dafür brauche ich dort meist ein Konto, ausreichend Speicher und eine passende Internetverbindung. SHAREit fühlt sich eher wie eine direkte Brücke zwischen zwei Geräten an: gut für den einmaligen Wechsel oder eine gezielte Übergabe, weniger geeignet als langfristige zentrale Ablage.
Messenger sind unschlagbar, wenn ich schnell ein Bild an eine Person senden will. Für unveränderte Videos, viele Dokumente oder komplette Ordner bevorzuge ich jedoch einen Dateitransfer. Messenger können Inhalte komprimieren und verteilen die Dateien oft über einen Gesprächsverlauf, während SHAREit den Vorgang stärker als eigenständige Übergabe behandelt.
Systemeigene Freigabefunktionen können die bessere Lösung sein, wenn beide Geräte im selben Ökosystem gut zusammenspielen. Sie sind oft angenehmer für einzelne Inhalte und wirken weniger überladen. SHAREit gewinnt für mich dort, wo die Auswahl größer wird, ein Dateimanager gebraucht wird oder zusätzlich ein Downloader im selben Werkzeug interessant ist.
Wo der Ablauf ins Stocken gerät
Die größte Reibung entsteht, wenn die Verbindung zwischen Sender und Empfänger nicht stabil bleibt. Ein Transfer mit vielen Dateien ist empfindlicher als das Verschicken eines einzelnen Fotos. Ich würde deshalb vor dem Start störende Hintergrundaufgaben schließen, beide Geräte ausreichend laden und während der Übertragung nicht unnötig zwischen Netzwerken wechseln.
Ein weiterer Punkt ist die Oberfläche. Weil SHAREit mehrere Aufgaben vereint, kann der Weg zur eigentlichen Dateiübertragung weniger direkt wirken als bei einer minimalistischen Teilen-Funktion. Wer nur einen klaren Button für „Senden“ und „Empfangen“ erwartet, kann sich durch zusätzliche Bereiche abgelenkt fühlen. Meine Lösung ist, die App hauptsächlich über den Dateibereich zu verwenden und Zusatzfunktionen nur bei konkretem Bedarf zu öffnen.
Auch die Zielablage verdient Aufmerksamkeit. Nach dem Empfang suche ich die Dateien nicht ausschließlich über die zuletzt verwendeten Elemente, sondern prüfe den entsprechenden Ordner. Das ist besonders wichtig, wenn ich später eine Sicherung anlegen oder Inhalte weiterbearbeiten möchte. Ein Transfer, den ich nicht wiederfinde, ist praktisch nur halb gelungen.
Für sensible Unterlagen würde ich genauer abwägen, ob eine direkte Übertragung mit dieser App zu meinem Sicherheitsbedürfnis passt. Bei Ausweisen, Finanzdokumenten oder privaten Aufnahmen sollte ich nicht einfach jedes verfügbare Tool verwenden, sondern die Freigabeumgebung bewusst auswählen und die Dateien nachher nicht unnötig offen liegen lassen. Für weniger kritische Medien ist der Einsatz unkomplizierter.
Für wen die App passt und wer besser anders vorgeht
Ich empfehle SHAREit vor allem Menschen, die regelmäßig größere Dateimengen zwischen Geräten verschieben, ein altes Smartphone entlasten oder ausgewählte Medien ohne Messenger-Umweg übergeben möchten. Auch wer neben dem Transfer einen Dateimanager und einen Downloader in derselben App praktisch findet, bekommt ein vielseitiges Werkzeug.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die ausschließlich automatische Backups suchen. Dafür ist ein spezialisierter Sicherungsdienst die bessere Wahl. Ebenso würde ich eine schlankere Systemfunktion bevorzugen, wenn nur gelegentlich ein einzelnes Foto oder ein kurzer Text geteilt werden soll. Die zusätzlichen Bereiche von SHAREit sind dann eher Ballast als Vorteil.
Die App ist kostenlos und für alle Altersstufen freigegeben, mit der Einstufung USK ab null Jahren. Sie läuft auch auf älteren Android-Versionen ab Android 4.2, was die Reichweite erklärt. Auf meinem Entscheidungszettel würde ich trotzdem nicht nur die Kompatibilität betrachten, sondern auch, ob das eigene Gerät genügend freien Speicher für die empfangenen Inhalte besitzt.
Version, Verbreitung und mein praktisches Urteil
Die aktuelle Fassung trägt die Versionsbezeichnung 6.27.9_ww. SHAREit ist seit dem Frühjahr 2013 verfügbar und hat sich zu einer sehr weit verbreiteten Android-App entwickelt: Mehr als eine Milliarde Installationen und ein Durchschnitt von 4,4 bei rund 18 Millionen Bewertungen zeigen, dass viele Menschen den grundsätzlichen Anwendungsfall nützlich finden. Diese Reichweite ersetzt keine persönliche Prüfung, ist aber ein Hinweis darauf, dass die App nicht für einen winzigen Spezialfall gebaut wurde.
Mein Urteil fällt deshalb bewusst differenziert aus. Als direkte Transferstation für viele Fotos, Videos, Dokumente oder größere Dateien ist SHAREit praktisch, besonders wenn ich eine Auswahl schnell von einem Gerät zum anderen bringen möchte. Der integrierte Dateimanager verbessert den Ablauf, weil ich vor und nach dem Versand mehr Kontrolle habe.
Ich würde die App jedoch nicht blind als Komplettlösung für Migration, Backup und Medienkonsum einsetzen. Vor jedem größeren Vorgang plane ich die Zielstruktur, prüfe den freien Speicher und kontrolliere nach dem Empfang mehrere Dateien. Bei privaten Unterlagen wähle ich den Übertragungsweg mit zusätzlicher Vorsicht, und bei automatischen Sicherungen greife ich zu einem spezialisierten Dienst.
Wenn du genau diese Grenzen kennst, kann SHAREit im Alltag viel Zeit sparen. Für mich ist es am stärksten, wenn ein konkretes Problem vorliegt: ein voller Speicher, ein neues Gerät, eine große Videosammlung oder ein Spiele-Transfer, der nicht über einen Messenger laufen soll. Die beste Nutzung ist eine geplante Übergabe mit anschließender Kontrolle – nicht das unüberlegte Verschieben des gesamten Inhalts.
Häufig gestellte Fragen zu SHAREit: Transfer, Share Files
01Was ist SHAREit und wofür kann es verwendet werden?
SHAREit ist eine App, die es Nutzern ermöglicht, Dateien schnell und einfach zwischen verschiedenen Geräten zu übertragen. Sie kann für den Austausch von Fotos, Videos, Musik und Dokumenten verwendet werden, ohne dass eine Internetverbindung nötig ist. Die App unterstützt mehrere Plattformen, einschließlich Android und iOS.
02Wie funktioniert die Dateiübertragung mit SHAREit?
Die Dateiübertragung mit SHAREit erfolgt über eine direkte Verbindung zwischen den Geräten mittels WLAN. Nutzer müssen die App auf beiden Geräten installiert haben. Sobald die Verbindung hergestellt ist, können Dateien in Sekundenschnelle gesendet und empfangen werden, was sie zu einer der schnellsten Optionen auf dem Markt macht.
03Ist SHAREit sicher zu verwenden?
SHAREit verwendet eine verschlüsselte Verbindung, um die Sicherheit der übertragenen Dateien zu gewährleisten. Es ist jedoch wichtig, darauf zu achten, von wem Sie Dateien empfangen, um potenzielle Sicherheitsrisiken zu vermeiden. Regelmäßige Updates der App tragen ebenfalls zur Sicherheit bei.
04Welche Dateiformate werden von SHAREit unterstützt?
SHAREit unterstützt eine breite Palette von Dateiformaten, darunter Fotos, Videos, Musikdateien, Dokumente und Anwendungen. Diese Vielseitigkeit macht es einfach, fast jede Art von Datei zu übertragen, die Sie möglicherweise teilen möchten, unabhängig von der Größe oder dem Format.
05Gibt es Einschränkungen bei der Nutzung von SHAREit?
Während SHAREit sehr nützlich ist, gibt es einige Einschränkungen zu beachten. Die Geräte müssen sich in der Nähe befinden, um eine Verbindung herzustellen, und beide müssen die App installiert haben. Außerdem können sehr große Dateien je nach Gerät und Speicherkapazität länger dauern, übertragen zu werden.
Vorteile
- Einfache und schnelle Dateiübertragung.
- Unterstützt verschiedene Dateitypen.
- Keine Internetverbindung erforderlich.
- Intuitive Benutzeroberfläche.
- Plattformübergreifende Kompatibilität.
Nachteile
- Enthält störende Werbung.
- Datenschutzbedenken bei Nutzung.
- Benötigt viele Berechtigungen.
- Kann bei großen Dateien instabil sein.
- Verbraucht viel Akkuleistung.
SHAREit: Transfer, Share Files
Galerie












